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Wechselausstellung

Andrea Lüth. Kommt da noch was?

12.06. - 08.11.2026

beginnt in 27 Tagen
Einladungskarte AndreaLueth zugeschnitten v2

Der Klocker Förderpreis 2026 geht an Andrea Lüth (*1981, Innsbruck). Lüth arbeitet in einer Bandbreite künstlerischer Medien: Malerei, Grafik, Text, Video, Musik, Skulptur und Plastik gehören dabei zu ihrem Repertoire. Trotz dieser medialen Breite gelingt es Lüth, eine klare und wiedererkennbare künstlerische Handschrift zu bewahren. Eine Schlüsselrolle innerhalb ihres Werks nimmt der Einsatz von Text ein. Sowohl gesprochene als auch geschrieben Sprache werden nicht additiv, sondern dialogisch eingesetzt. Erst im Zusammenspiel von Bild und Sprache, in ihren Spannungen wie auch Übereinstimmungen, entfaltet sich die volle inhaltliche Tiefe von Lüths künstlerischer Arbeit.

Weitere Ausstellung

Die Ausstellung zeigt Werke von Max Weiler (1910-2001) aus der Sammlung der Klocker Stiftung und setzt sie in Beziehung zu zeitgenössischen Positionen. Die Künstlerinnen Carmen Brucic (*1972), Annja Krautgasser (*1971) und Angelika Wischermann (*1983) beziehen sich dabei jeweils auf einzelne Arbeiten, Werkreihen oder biografische Aspekte Weilers. In der Gegenüberstellung werden sowohl formale und inhaltliche Parallelen als auch kritische Auseinandersetzungen sichtbar, die unterschiedliche Zugänge zu Weilers Werk eröffnen.

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